Effizient, deutlich und übersichtlich: Scorion im Studiengang Open IT

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Glowing laptop and pile of books on keyboard. Mixed media

Ich bin Merel van der Valk, 24 Jahre alt und Studentin der Open IT an der Hochschule Utrecht, und ich benutze Scorion täglich. Das hilft mir bei meinen Prozessen im Studium, bei der Dokumentation und so weiter. Außerdem arbeite ich in diesem Semester an mehreren Projekten, was sehr viel Arbeit bedeutet. Aber Scorion hilft mir sehr, meine Dokumentation ordentlich und übersichtlich zu gestalten.

Merel, kannst Du uns den Unterschied zwischen Open IT und regulärer Informatik erklären?
Im regulären Informatik-Studium schnuppert man im ersten Jahr in alle Fächer hinein, und nach einem Jahr entscheidet man sich für eine Richtung. Bei Open IT gibt es keine wirkliche Aufteilung, man kann ganze vier Jahre lang wählen, was man will. Im Open IT-Studium gibt es keine Prüfungen und keine Vorlesungen; wir lernen, indem wir Projekte durchführen. In Projektteams von vier bis sechs Studierenden arbeiten wir an einem Projekt. Während es sich im ersten Jahr noch um ein Projekt im Studiengang handelt, arbeiten wir im zweiten Jahr bereits an Projekten für echte Unternehmen oder Kunden. Wir entwickeln dann ein Projekt mit dem Ziel, das Endprodukt auch tatsächlich zu nutzen, was natürlich sehr motivierend ist. So hat man jedes halbe Jahr ein anderes Projekt und kann sich aussuchen, welche Rolle man übernehmen möchte, z. B. Softwareentwicklung, Cybersicherheit oder Cloud, Ökonomie, Künstliche Intelligenz oder technische Informatik, die sich mehr auf die Geschäftswelt konzentriert.

Wie verwendet ihr Scorion im Studiengang?
In Scorion verfolgen wir unsere Fortschritte. Wir reichen also regelmäßig sogenannte Produkte ein, die von Kommiliton:innen und Expert:innen für ihre Qualität und Entwicklung des richtigen Wissens beurteilt werden. Bewertet werden nicht nur die Produkte, sondern auch die persönliche Entwicklung im Bereich der Zusammenarbeit, Planung, Kommunikation usw., also Fähigkeiten, die im beruflichen Umfeld wichtig sind, die man aber auch in seinem persönlichen Umfeld nutzen kann.

Scorion speichert all diese Bewertungen und zeigt die Datenpunkte an, so dass die Studierenden ein klares Bild davon haben, wie wir mit dem Studium vorankommen. Außerdem zeigen diese Daten den Dozent:innen, wie es um die Studierenden steht, so dass sie zusätzliche Unterstützung anbieten können. Die abschließende Bewertung wird am Ende eines jeden Semesters durch eine Beurteilung ermittelt. Während der Bewertung werden alle Datenpunkte gemeinsam mit einer Lehrkraft betrachtet, und gemeinsam mit der Lehrkraft wird eine Schlussfolgerung für die endgültige Bewertung gezogen.

Was hältst du bisher von Scorion?
Von Anfang an bis heute ist ein Aufwärtstrend zu verzeichnen. Am Anfang war es ein bisschen schwierig, weil man von einem anderen System zu einem neuen System wechselt. Es ist sehr schön, dass jetzt alles in einem System enthalten ist. Das ist sehr aufschlussreich, denn dadurch benötigt man weniger Tabs. Klar, das funktioniert so viel besser. Sehr schön ist auch, dass Dinge sehr schnell angepasst werden können, wenn sie nicht ganz richtig sind. Es wurde nun ein Kanal eingerichtet, in dem die Studierenden auch Kommentare abgeben können, wenn etwas nicht stimmt oder verbessert werden könnte. Die Kommentare werden dann von den Open ICT-Tutoren angepasst. Das funktioniert sehr gut. Ich beginne jeden Tag mit dem Check-in-Formular (dieses Formular enthält Fragen, wie z.B.: Wie fühlen Sie sich heute? Was werden Sie heute tun? Welche Frage haben Sie?) und am Ende des Tages schließe ich meinen Tag mit einem Check-Out-Formular (Was haben Sie heute getan? Wie viele Stunden haben Sie heute gearbeitet? Und was haben Sie heute gelernt?) in Scorion ab. Außerdem prüfe ich jeden Tag, welche Formulare noch offen sind. So müssen wir beispielsweise alle zwei Wochen eines unserer Produkte von zwei anderen Studierenden überprüfen lassen, was wir als Produktprüfung bezeichnen. Dieses Produkt wird dann überprüft, so dass wir sehen können, ob wir genügend Formulare ausgefüllt haben.

Was erfreut Dich an der Scorion-Applikation am meisten?
Ich bin sehr froh darüber, dass es so übersichtlich und organisiert ist. Wir haben auch ein Dashboard, auf dem ich Diagramme, meine Fortschritte, Ziele usw. sehen kann, so dass ich den Prozess und meine Fortschritte im Auge behalten kann. Ich hoffe, dass das so bleibt und dass Scorion meine Fortschritte auch in Zukunft unterstützen wird.

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