GETTING TO KNOW MARY

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Hallo und Herzlich Willkommen zu meinem Blog! 

Schön, dass Sie mich hier digital in den Niederlanden besuchen! Viele von Ihnen kennen mich sicherlich bereits. An alle anderen aber auch ein ganz herzliches Willkommen!

Mein Name ist Marie und ich bin vor zwei Jahren in die Niederlande „ausgewandert“. Heute arbeite ich bei Parantion, Hersteller des E-Portfolios Scorion. Ich bin binnen Parantion zuständig für die Planung und Koordination aller internationalen Projekte. Ich habe internationale BWL und Management an der Hochschule Osnabrück studiert und war 2018 auf der Suche nach einem Praktikum, um mein Studium erfolgreich abzuschließen. Über das Programm Cross Border Talent bin ich dann Anfang 2019 für ein Praktikum nach Deventer gezogen.  

Ich möchte in diesem Blog gerne von meinen persönlichen Erfahrungen erzählen, die ich in den letzten zwei Jahren in den Niederlanden gemacht habe und ebenso zeigen, wie niederländische Bildungseinrichtungen Scorion verwenden und welche Unterschiede mir im Gegensatz zu deutschen Bildungseinrichtungen aufgefallen sind. 

Das ist die Skyline von Deventer. Deventer ist eine mittelgroße Stadt, die direkt an der Ijssel liegt. Daneben ist Deventer Geburtsstadt von Parantion.

Für alle, die das Cross Border Talent Programm noch nicht kennen: Das Förderprogramm wurde ins Leben gerufen, um die Innovationskraft der deutsch-niederländischen Grenzregion durch die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Unternehmen und Studierenden zu stärken. Unternehmen aus der Grenzregion bieten Studierenden deswegen die Möglichkeit, ihre Bachelor- oder Masterarbeit im Unternehmen zu schreiben und diese anschließend in einer sechsmonatigen Traineephase umzusetzen. 

Cross Border Talent | Hogeschool Saxion
Das Cross Border Talent hat vielen Studierenden bei dem Sammeln von ersten internationalen Arbeitserfahrungen geholfen.

Mein Praktikum habe ich bei Parantion absolviert. Hier arbeite ich heute noch immer. Parantion ist Hersteller eines innovativen E-Portfolio-Systems, das vor allem in medizinischen Studiengängen für das Lernen am Arbeitsplatz verwendet wird. Viele niederländische Bildungseinrichtungen nutzen das System bereits seit vielen Jahren. Dazu zählen auch fast alle Universitätskliniken des Landes. Als ich mit meinem Praktikum begann, verwendeten auch bereits die ersten internationalen Bildungseinrichtungen das System. Allerdings war es damals im Nachbarland Deutschland noch ziemlich still. Und das sollte sich ändern. Meine Aufgabe bestand deswegen darin, zu untersuchen, ob es in Deutschland überhaupt einen Bedarf für ein solches E-Portfolio gibt und welchen Einfluss kulturelle Unterschiede auf diese Frage haben könnten. 

Um diese Frage zu beantworten, musste ich aber erstmal in eine mir ganz neue Welt eintauchen. Wie mir das gelungen ist, erfahren Sie in meinem nächsten Beitrag. Viel Spaß beim Lesen!

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